DER COACH ZUR CHALLENGE

Dirk Bauermann im Interview

 

 

Dirk Bauermann, Headcoach von s.Oliver Würzburg, stand uns vor Beginn der Challenge Rede und Antwort rund um das Thema MOVEIT . “Ich finde es einfach eine ganz tolle Geschichte”, so Bauermann, der von der zahlreichen Teilnahme im letzten Jahr überwältigt war. Die Challenge sei eine “riesen Idee”, da sie Unternehmen nicht nur auf sportlicher, sondern auch auf persönlicher Ebene zusammenbringe - weshalb Bauermann mit seinem Team in diesem Jahr sogar “noch ein Schippchen drauflegen” will. DIREKT ZUM VIDEOINTERVIEW GEHT'S HIER!

WAS MOVEIT  BESONDERS MACHT

“Enthusiasmus”, “große Identifikation und Begeisterung” - mit diesen Worten beschreibt der Coach die Einstellungen der Teilnehmer in der letztjährigen Challenge. Besonders beeindruckt habe ihn “die Tatsache, wie viele an MOVEIT teilgenommen und sich motiviert gefühlt haben”. Noch in der Nacht über Berge laufen, um mehr Schritte als die Konkurrenz zu sammeln - so hinterlässt man Eindruck beim Coach!

DAS ZIEL DES PROFI-TEAMS IN RUNDE 2

Nachdem das Profi-Team im letzten Jahr nicht gut abgeschnitten hat, ist Bauermann in diesem Jahr ehrgeiziger: “Wir wollen schauen, dass wir es ein bisschen besser machen als im letzten Jahr”. Als Profi wolle man sich natürlich nicht gerne von “Amateuren”, zumindest was den Sport betreffe, schlagen lassen. Sein Motto für Runde 2 von MOVEIT : “Es wird schwer - aber es soll uns nicht daran hindern, es zu versuchen!”.

DAS GEHEIMREZEPT BEIM TRAINIEREN DER PROFIS

“Eine Trainingseinheit ist immer dann gut, wenn sie intensiver ist als das Spiel selbst - weil dann das Spiel leicht ist”. Bauermann fordert hohe Aufmerksamkeit in jedem Training, um so in bestimmten Bereichen immer ein kleines Stück besser zu werden. Sein Erfolgsrezept: “Der Ansatz muss immer sein, hungrig zu bleiben, besser zu werden, sich weiter zu steigern und erfolgreich zu werden.”

3 TIPPS FÜR FREIZEITSPORTLER

“Wichtig ist Regelmäßigkeit”, meint Bauermann. Es sei nicht zielführend, einmal intensiv zu trainieren und dann eine Woche nichts zu tun. Man solle das Training am besten zu einem festen Bestandteil des Alltags machen, sodass es zur Gewohnheit wird. Außerdem sei der “Spaßgedanke” beim Training wichtig, denn nur so könne man langfristig dabei bleiben. Kurz gesagt: “Macht es regelmäßig, macht es mit Spaß und integriert es in den Alltag, ohne dass ihr euch verbiegen müsst”. Aye aye, Captain!

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